Der Pferdemann
aus Österreich

Florian Oberparleiter hat sich sein ganzes Leben lang intensiv mit Tieren beschäftigt. Er ist bekannt für seinen Umgang mit Pferden, der auf Körpersprache und Energie beruht. Mit seiner Arbeit möchte er die Feinfühligkeit in uns Menschen wecken und zeigen, was wir alles erreichen können, wenn wir nur wollen.

Um die Pferdewelt besser kennenzulernen, befasste sich Florian mit verschiedenen Trainingskonzepten, Arbeitsweisen und Denkansätzen. Er arbeitete mit Pferdeexperten in den USA und Europa, beschäftigte sich mit den Ergebnissen wissenschaftlicher Studien und trainierte sein Gefühl und seine Wahrnehmung.

Hier erfährst du mehr über Florians Werdegang und Erkenntnisse.

Wie alles begann

 In seiner Jugend interessierte sich Florian für Tiere, für das Musizieren und für Artistik. Diese unübliche Kombination an Interessen ließ ihn erkennen, was man mit der richtigen Einstellung und Beharrlichkeit erreichen kann.

Durch strukturierte Zerlegung in kleine Schritte, mit Geduld und immer dem Ziel vor Augen kann man Dinge erreichen, von denen man meint, es fehle einem jegliches Talent dazu. Es zählt der Wille, an sich selbst zu arbeiten.

Florian erkannte jedoch auch, dass Talent notwendig ist, um etwas zur Kunstfertigkeit zu bringen. Das Training seiner Fertigkeiten auf und neben dem Pferd fiel ihm besonders leicht, und so spezialisierte er sich darauf. Doch trotz Talent wäre es Florian ohne Ausdauer, Geduld und starken Willen nicht gelungen, die Bindung zu Pferden aufzubauen, die er heute genießen darf.

Wie alles begann

 In seiner Jugend interessierte sich Florian für Tiere, für das Musizieren und für Artistik. Diese unübliche Kombination an Interessen ließ ihn erkennen, was man mit der richtigen Einstellung und Beharrlichkeit erreichen kann.

Durch strukturierte Zerlegung in kleine Schritte, mit Geduld und immer dem Ziel vor Augen kann man Dinge erreichen, von denen man meint, es fehle einem jegliches Talent dazu. Es zählt der Wille, an sich selbst zu arbeiten.

Florian erkannte jedoch auch, dass Talent notwendig ist, um etwas zur Kunstfertigkeit zu bringen. Das Training seiner Fertigkeiten auf und neben dem Pferd fiel ihm besonders leicht, und so spezialisierte er sich darauf. Doch trotz Talent wäre es Florian ohne Ausdauer, Geduld und starken Willen nicht gelungen, die Bindung zu Pferden aufzubauen, die er heute genießen darf.

Die Kraft des Gefühls

Im Umgang mit Tieren hatte Florian immer schon „dieses Gefühl“! Er beschreibt es als eine Verbindung zwischen Mensch und Tier, die man nur spüren kann. Diese Verbindung zu spüren war für ihn bereits als Kind selbstverständlich.

Für Tiere ist es völlig normal, sich nicht nur auf das zu verlassen, was sie sehen oder hören, sondern auch ganz stark darauf, was sie spüren. Wir Menschen haben leider oft das Vertrauen in unser Gefühl und unsere Intuition verloren. Florian fand in der Beschäftigung mit Tieren die Möglichkeit, sein Feingefühl zu trainieren und anderen Menschen zu helfen, selbst die Kraft des Gefühls zu entfalten.

Die Kraft des Gefühls

Im Umgang mit Tieren hatte Florian immer schon „dieses Gefühl“! Er beschreibt es als eine Verbindung zwischen Mensch und Tier, die man nur spüren kann. Diese Verbindung zu spüren war für ihn bereits als Kind selbstverständlich.

Für Tiere ist es völlig normal, sich nicht nur auf das zu verlassen, was sie sehen oder hören, sondern auch ganz stark darauf, was sie spüren. Wir Menschen haben leider oft das Vertrauen in unser Gefühl und unsere Intuition verloren. Florian fand in der Beschäftigung mit Tieren die Möglichkeit, sein Feingefühl zu trainieren und anderen Menschen zu helfen, selbst die Kraft des Gefühls zu entfalten.

Faszination Körperausdruck

Die Ausdruckskraft unseres Körpers übte auf Florian seit jeher eine große Faszination aus. Er studierte intensiv die Reaktionen von Tieren auf seinen Körperausdruck, las alle Bücher über Köpersprache, die er finden konnte, und arbeitete intensiv an seinem Körperbewusstsein. Samy Molcho zu treffen, den Meister der menschlichen Körpersprache, stellte für Florian ein besonderes Highlight in seinem Leben dar.

Florian stellte fest, dass das Wissen über Körpersprache oft oberflächlich ist. Gesten und Körperhaltung werden häufig mit Ausdruck gleichgesetzt. Tiere zeigen uns jedoch, dass unser Gesamtausdruck zählt.

Fasziniert von der Verbindung von unseren Gedanken, unseren Empfindungen und unserer Körpersprache, begann Florian, Menschen die Ausdruckskraft ihres Körpers bewusst zu machen. Denn wenn unser Denken, unser Sprechen und unser Köper in Harmonie sind, werden wir sowohl von Tieren als auch von unseren Mitmenschen als authentisch wahrgenommen.

Das Geheimnis der Wahrnehmung

Der Umgang mit Tieren ließ Florian erkennen, dass es oft die persönliche Wahrnehmung ist, die Individuen separiert oder vereint. Pferde beispielsweise nehmen die Welt auf eine ganz andere Weise wahr als wir Menschen, was oft zu Konflikten führt. Doch auch im zwischenmenschlichen Bereich entscheidet unsere persönliche Wahrnehmung, wie wir mit unseren Mitmenschen zurechtkommen.

Florian stellte fest, dass sich die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung durch flexibles Denken und durch Gefühl überwinden lassen. So kann man in eine fremde Welt der Wahrnehmung eintauchen und dabei lernen, seinem Gegenüber richtig zu begegnen – egal ob Mensch oder Tier.

Erfahre die Welt wie ein Pferd

Inspiriert vom berühmten Verhaltensforscher Frans de Waal begann Florian, seine empathischen Fähigkeiten systematisch zu schulen. Sein Ziel war es, die Sichtweise von Pferden bestmöglich rekonstruieren zu können.

Besonderen Einfluss hatte dabei die Veterinär-Psychologin Dr. Temple Grandin. Durch ihre Zugehörigkeit zum autistischen Spektrum kann sie wie kaum ein anderer Mensch Einblick in die Sicht- und Denkweise von Tieren geben.

Fasziniert von ihren Büchern reiste Florian 2011 in die USA, um sie persönlich zu treffen und sich mit ihr auszutauschen. Darauf aufbauend stellt er die unterschiedliche Wahrnehmung zwischen verschiedenen Individuen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Erfahre die Welt wie ein Pferd

Inspiriert vom berühmten Verhaltensforscher Frans de Waal begann Florian, seine empathischen Fähigkeiten systematisch zu schulen. Sein Ziel war es, die Sichtweise von Pferden bestmöglich rekonstruieren zu können.

Besonderen Einfluss hatte dabei die Veterinär-Psychologin Dr. Temple Grandin. Durch ihre Zugehörigkeit zum autistischen Spektrum kann sie wie kaum ein anderer Mensch Einblick in die Sicht- und Denkweise von Tieren geben.

Fasziniert von ihren Büchern reiste Florian 2011 in die USA, um sie persönlich zu treffen und sich mit ihr auszutauschen. Darauf aufbauend stellt er die unterschiedliche Wahrnehmung zwischen verschiedenen Individuen in den Mittelpunkt seiner Arbeit.

Beobachtung mit Gefühl

Nichts kann das Verhalten von Tieren besser verständlich machen als die Beobachtung. Florian nutzt daher jede Gelegenheit, Pferde in freier Wildbahn zu studieren. So erhält er tiefe Einblicke in das Sozialverhalten von Pferden. Was passiert, wenn man nicht nur sachlich beobachtet, sondern sich dabei auf die Pferde einlässt, ist für Florian besonders faszinierend. Die Pferde zu sehen, ist wunderschön. Sie zu spüren, ist atemberaubend.

Florian fand in der Pferdebeobachtung die Gelegenheit, das Verhalten der Pferde zu studieren und gleichzeitig die uns innewohnende Gabe zu schulen, Emotionen und Stimmungen nicht nur an der Körpersprache zu erkennen, sondern auch zu fühlen. Dabei wurde ihm bewusst, wie viele Kommunikationskanäle uns oft verborgen bleiben, die den Pferden selbstverständlich sind.

Beobachtung mit Gefühl

Nichts kann das Verhalten von Tieren besser verständlich machen als die Beobachtung. Florian nutzt daher jede Gelegenheit, Pferde in freier Wildbahn zu studieren. So erhält er tiefe Einblicke in das Sozialverhalten von Pferden. Was passiert, wenn man nicht nur sachlich beobachtet, sondern sich dabei auf die Pferde einlässt, ist für Florian besonders faszinierend. Die Pferde zu sehen, ist wunderschön. Sie zu spüren, ist atemberaubend.

Florian fand in der Pferdebeobachtung die Gelegenheit, das Verhalten der Pferde zu studieren und gleichzeitig die uns innewohnende Gabe zu schulen, Emotionen und Stimmungen nicht nur an der Körpersprache zu erkennen, sondern auch zu fühlen. Dabei wurde ihm bewusst, wie viele Kommunikationskanäle uns oft verborgen bleiben, die den Pferden selbstverständlich sind.